Archive für Marketing Category

Paradigmenwechsel der Unternehmenskommunikation – Marketing, Public Relations, Web 2.0 oder Leistungsversprechen, Vertrauensbildung, Authentizität

Posted on Januar 30, 2010 by 3 Kommentare

Auf mehrfachen Wunsch stelle ich folgend meine Darstellung zum Paradigmenwechsel der Unternehmenskommunikation von Marketing, Public Relations und Web 2.0 dar, die ich seit Mitte 2008 in Vorträgen und Workshops diskutiere.

Verdichtet als Schaubild, zeigen sich die Paradigmen wie folgt:

 

  Abb.1: Darstellung zum Paradigmenwechsel der Unternehmenskommunikation
 

Wie Web 2.0 die Wirtschaft verändert (Teil 4 von 4) – Methode zur Abschätzung des Einflusses von Web 2.0 auf Unternehmen und Organisationen

Posted on Januar 6, 2010 by 1 Kommentar

Mit der Analyse von Wertschöpfungsketten und Transaktionskosten, insbesondere Informationskosten, haben wir wesentliche Faktoren zur Abschätzung des Einflusses von Web 2.0 kennen gelernt. In diesem Beitrag werde ich auf zwei weitere wichtige Aspekte eingehen: das „Involvement“ sowie auf die „Anzahl der Internet/Web 2.0 Nutzer im Unternehmen“. Im Anschluss werden die Erkenntnisse auf ein einfaches Vorgehen verdichtet, mit dem jeder den Einfluss des Internets und von Web 2.0 auf das eigene Unternehmen einschätzen kann.   

Wie Web 2.0 die Wirtschaft verändert (Teil 3 von 4) – Informationskosten – Nahe Null dank Web 2.0 oder “Haben Werbung und Verbraucherverbände eine Zukunft?”

Posted on Oktober 16, 2009 by Keine Kommentare

Diesen Teil der Serie widme ich den Informationskosten. Sie sind nur eine der Transaktionskostenarten und der Grund für die Existenz der Werbeindustrie und von Informationseinrichtungen für Verbraucher wie der Stiftung Warentest. Das Internet und Web 2.0 haben drastischen Einfluss auf die Informationskosten, wie ich in meiner zweiten Hypothese zum Ausdruck bringe:
 

Hypothese 2

Internetnutzer in Deutschland: Wie viele hätten Sie denn gern? …oder 23 Millionen mehr oder weniger ist auch nicht so wichtig.

Posted on August 27, 2009 by Keine Kommentare

Im strategischen Marketing ist das „Zielgruppenpotential“ ein wichtiger Begriff. Gemeint ist damit die Größe der Zielgruppe – z. B. in Millionen Menschen. Gleichzeitig bildet die „Reproduzierbarkeit“ (= Wiederholung des Vorgehens führt zu demselben Ergebnis)  einen wichtigen Grundsatz des wissenschaftlichen Arbeitens.
Was beide Begriffe miteinander zu tun haben? Mit der Frage, wie viele Menschen in Deutschland online sind, scheinbar wenig. Diese, für die strategische Marketingplanung wichtige Frage, wird von acht anerkannten Institutionen mit wissenschaftlichen Methoden vie folgt beantwortet: Im Jahre 2008 waren etwa 32 bis 55 Millionen der Bundesdeutschen ab 14 Jahren online. (!?) Diese Antwort weist eine signifikante Schwankung auf: 23 Millionen Menschen.  Übertragen auf den Tacho eines Autos würde dies bedeuten: Bei 100 kmh zeigt der Tacho irgendetwas zwischen 181 und 119 kmh an – durch den TÜV kommt man damit sicher nicht. Doch die Marktforschung scheint mit diesen Schwankungen leben zu können bzw. zu müssen: 

Verbraucheranalyse berücksichtigt jetzt Onlinemedien

Posted on August 25, 2009 by Keine Kommentare

Am Montag, dem 24. August, ist die Verbraucheranalyse 2009 erschienen. Mit dieser Aktualisierung integriert die von der Axel Springer AG und der Bauer Media Group seit 1982 herausgegebene Markt-Media-Studie erstmals 81 Onlinemedien – zunächst als Zielgruppenmerkmal (Intensiv-Nutzer, Nicht-Nutzer). Ab November 2009 werden auch Reichweiten (Anzahl der Nutzer bzw. Kontakte im Monatsdurchschnitt) zur Verfügung stehen.

Damit wertet die Verbraucheranalyse die Onlinemedien auf und stellt diese neben die klassischen Kanäle Print, Fernsehen, Radio, Kino und Plakat.

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